In der Zeit von 16.08.2021 bis 03.09.2021 finden die
Vereinsmeisterschaften der kgl. priv. SG Tittmoning in den KK- und GK-Disziplinen statt.

Geschossen wird nach den Regeln des BSSB.
Jeder Schütze kann in jeder Disziplin nur 1 mal starten,
nach vorheriger Ansage bei den Kampfrichtern Kramler Peter oder Chrzanowski Michael.

Die Teilnahme am Wettkampf ist kostenlos, es wird lediglich die Standgebühr fällig für Mitglieder, die keine Jahreskarte haben.
Der Zeitplan, wann welche Disziplin geschossen wird, richtet sich nach der Nachfrage vor Ort und wird kurzfristig entschieden.
Startberechtigt sind nur Mitglieder der kgl. priv. SG Tittmoning.
Die Ergebnisse der Meisterschaft werden ab 04.09.2021 im Vereinsheim ausgehängt.

Der 7-Tage-Inzidenz-Wert für den Landkreis Traunstein lag drei Tage in Folge über dem Schwellenwert von 35 bzw. 25. Durch die Überschreitung sind in öffentlichen Innenräumen nur noch Personen, die entweder geimpft, genesen oder negativ getestet wurden, zugelassen (sogenannte 3-G-Regel). Wird die 7-Tage-Inzidenz von 35 bzw. 25 an fünf aufeinander folgenden Tagen unterschritten, so treten die verschärften Regelungen ab dem übernächsten darauffolgenden Tag außer Kraft.

https://www.traunstein.com/aktuelles

 

Stand 26. Oktober 2021

Das staatliche Rahmenkonzept Sport wurde im Hinblick auf die aktuellen Regelungen der Vierzehnten Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (14. BayIfSMV) geändert und am 21. Oktober 2021 mit Stand 20. Oktober 2021 veröffentlicht: Staatliches Rahmenhygienekonzept Sport – Stand 20-10-2021.

  • Neu sind insbesondere die Vorgaben für die Fälle des freiwilligen 2G bzw. 3G plus. Diese wurden eigens eingearbeitet.
  • Aktualisiert sind u.a. auch die Testvorgaben: Erfolgt die Testung durch einen vor Ort überwachten Selbsttest, gelten in diesem Zusammenhang vom Betreiber von Sportstätten oder des Veranstalters ausgestellte Testnachweise nur an dem Ort als gültig, an dem die Testung durchgeführt wurde. Ein generell 24 Stunden gültiges Testzertifikat darf nicht ausgestellt werden.
  • Nicht geimpfte oder nicht genesene Anbieter, Veranstalter, Betreiber, Beschäftigte und ehrenamtlich Tätige müssen ab einer 7-Tage-Inzidenz von 35 im Landkreis an mindestens zwei verschiedenen Tagen pro Woche über einen Testnachweis verfügen. Anbieter, Veranstalter, Betreiber, Besucher, Beschäftigte und ehrenamtlich Tätige ohne Kundenkontakt sind von der 3G-Regel ausgenommen – d.h.: für eine reine Gremiensitzung (z.B. Schützenmeisteramt) ist nach wie vor kein 3G-Nachweis nötig.
    Gemäß Auskunft des bayerischen Innenministeriums sind die Begriffe „Kunden“ bzw. „Kundenkontakt“ in der Regel weit zu fassen. Demnach zählen generell auch Sporttreibende dazu, unabhängig von der Frage, ob diese eigene Vereinsmitglieder oder Gastschützen sind. D.h., dass etwa Standaufsichten, Trainer, Sportleiter oder Schießstandbetreiber einen entsprechenden 3G-Nachweis erbringen müssen. Sofern ein Anbieter, Veranstalter, Betreiber, Beschäftigter oder ehrenamtlich Tätiger an mehr als einem Tag in der Woche in diesem Sinne Kundenkontakt hat, muss dieser an mindestens zwei verschiedenen Tagen in der Woche über einen Testnachweis verfügen. Sofern er nur an einem einzigen Tag in der Woche (z.B. am wöchentlichem Schießabend) Kundenkontakt hat, muss er nur an diesem Tag über einen Testnachweis verfügen. Das bayerische Innenministerium empfiehlt, in Zweifelsfällen mit der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde Rücksprache zu halten, welche einzelfallbezogen die konkreten Umstände vor Ort in gebotener Weise berücksichtigen kann.
  • Besucherinnen/Besucher von Sportveranstaltungen haben ab einer 7-Tage-Inzidenz von 35 im Landkreis generell – in- wie outdoor – eine 3G-Nachweispflicht (bzw. 2G / 3G plus-Nachweispflicht, insoweit 2G / 3G plus freiwillig angewandt wird).

Nach wie vor gilt: Für unsere Sportstätten, Sport- und Vereinsveranstaltungen müssen lediglich ab einer Personenzahl von 100 individuelle Infektionsschutzkonzepte erarbeitet und beachtet werden. Das BSSB-Musterhygienekonzept kann in diesen Fällen als Vorlage dienen, muss aber zwingend an die standort- und wettkampfspezifischen Begebenheiten vor Ort weiter angepasst werden: BSSB-Musterhygienekonzept für den Sportbetrieb – Stand 25-10-2021. Die Konzepte müssen der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde nur auf Verlangen vorgelegt werden. Sollen mehr als 1.000 Personen zugelassen werden, hat der Veranstalter das nötige Infektionsschutzkonzept der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorab und unverlangt vorzulegen. 

Alle in Bayern gültigen Regeln finden sich in der Vierzehnten Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (14. BayIfSMV).

 

 www.BSSB.de

 

Der 25m-Stand im Neubau ist fertig und wir haben den Schießbetrieb dort aufgenommen. Es können wieder alle 5 Stände genutzt werden.

Der Stand ist nicht nur heller und für den Schützen geräumiger, auch die Lüftung ist besser geworden. Anstelle der Spektive haben wir jetzt Monitore, die ein Bild der gerade beschossenen Scheibe zeigen.

Im Neubau können Kurz- und Langwaffen bis 1500 J mit handelsüblicher ziviler Munition geschossen werden. 
Die Bahn 1 kann auch für Rollstuhlfahrer und zum liegend Schiessen genutzt werden.

Wir schiessen wieder jeden Dienstag und Freitag von 18:00 bis 19:30 KK und ab 19:30 GK.
Nach dem aktuellen Schutz- und Hygienekonzept muss im ganzen Gebäude Mund-Nasen-Schutz getragen werden, mit Ausnahme am Tisch und am Schießstand. Außerdem muss sich jeder Anwesende in die Kontaktliste eintragen, die nach 4 Wochen vernichtet wird.

 

Servus zusammen,

es ist soweit, am Dienstag den 09. Juni starten wir mit dem Notbetrieb im alten Schiesstandes.

Es wird noch ein Hygienekonzept ausgelegt, das der Vorlage des BSSB entspricht.

Für uns bedeutet das konkret:

- Einhaltung der mittlerweile üblichen Abstands- und Hygieneregeln.

- Maskenpflicht überall im Haus, ausser beim Schiessen selbst.

- keine Bewirtung, kein Zusammensitzen, Stüberl mit 2 Tischen ist lediglich Warteraum

- in der Toilette steht 1 Waschbecken und 1 WC zur Verfügung, immer nur 1 Person

- keine Vereinswaffen, keine Drehanlage

- keine Neuschützen, keine Gäste, niemand mit Verdacht auf Corona

- Benutzung nur der äusseren Bahnen 1 und 5. die Bahnen 2, 3 und 4 sind gesperrt.

- es kommen immer nur die Schützen, die einen Termin haben

für uns am Dienstag und am Freitag gibt es Termine zu jeder vollen Stunde, die erste Runde beginnt um 18:00 Uhr und endet um 18:45 Uhr. Dann muss der Stand geräumt werden und die Türklinken und Bedienelemente desinfiziert werden, bevor um 19:00 Uhr die zweite Runde beginnt. Schiessende ist 22:00 Uhr. Für Dienstag und Freitag vergebe ich die Termine, Terminanfragen ab sofort und am liebsten per Mail.

 

Die Termine an Montag und Donnerstag vergeben die jeweiligen Gastvereine selbst. 

 

Von allen Schützen müssen Kontaktdaten sowie Uhrzeit protokolliert werden, um im Falle einer Coronainfektion dem Gesundheitsamt die möglichen Übertragungswege darlegen zu können. 

 

Eigentlich ist es ganz einfach, alles was angefasst wird, muss anschliessend desinfiziert werden. Deshalb benutzen wir möglichst nur eigene Ausrüstung, um den Aufwand und die potentiellen Übertragungswege so klein wie möglich zu halten.

Da das für uns alle Neuland ist, werden wir bestimmt noch manches anpassen müssen, bis es rund läuft. An den ersten Abenden werde ich daher selbst vor Ort sein.

 

Mit besten Grüssen

Peter Kramler

ACHTUNG: Um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen, wurde der Bayerische Schützentag vom 12. bis 14. Juni in Fürth abgesagt. Aufgrund der derzeit starken Zunahme von COVID-19 Fällen ist die Geschäftsstelle für den Parteiverkehr bis einschließlich 13.04.2020 geschlossen.
Sie erreichen die Mitarbeiter selbstverständlich nach wie vor telefonisch und per E-Mail.
Wir bedauern diesen Schritt sehr, sehen uns jedoch zum Schutz unserer Mitglieder und Mitarbeiter zu dieser Maßnahme gezwungen und bitten hierfür um Verständnis.

Bedürfnisnachweis in Zeiten von Corona und Ausgangsbeschränkung

Aufgrund staatlicher Anordnung sind u. a. Sportstätten – und damit auch Schießanlagen - derzeit bis 19.04.2020 geschlossen. Wie es ab 20.04.2020 weitergeht, ist derzeit nicht absehbar.

Uns ist bewusst, dass bei zunehmender Dauer der Schließungen Schwierigkeiten entstehen können beim Erbringen der notwendigen Einheiten, um ein waffenrechtliches Bedürfnis nachzuweisen. Wir wollen als Verband natürlich unser Möglichstes tun um Härtefälle zu vermeiden, die sich aufgrund der angeordneten Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus ergeben (können). Im Detail wird vieles von der Dauer und dem Umfang der Schießstandsperren abhängen, daher ist uns eine konkrete Auskunft momentan nicht möglich. Wir werden uns zu gegebener Zeit mit dem Ministerium verständigen und Euch selbstverständlich auf dem Laufenden halten.

Auch der Deutsche Schützenbund hat sich dieses Themas angenommen und eine kurze Stellungnahme veröffentlicht, der wir uns gerne anschließen (Link).


Hinweise:

Aufgrund des allgemein hohen Antragsaufkommens ist derzeit mit einer Wartezeit bis zur Bedürfnisbearbeitung von etwa vier Wochen zu rechnen. Bitte seht in dieser Zeit von Nachfragen zum Bearbeitungsstand ab, da jede Nachfrage zusätzlich verzögert.

Achtet bitte trotz der gegebenen Einschränkungen darauf, dass auch künftig zum Zeitpunkt der Einreichung jedenfalls die Dauer von 12 Monaten sowohl beim Schießnachweis, als auch bei der Mitgliedschaft erfüllt sind. Die Standsperren können sich zwar nachvollziehbar auf den Umfang der Schießtermine auswirken, begründen aber kein zeitliches ‘Verkürzen‘.

Ebenfalls erreichen uns vereinzelt Anfragen, ob zum Erreichen des Bedürfnisnachweises die ‘letzte fehlende Einheit‘ nach Schlüsselausleihe alleine am Stand abgeleistet werden kann. Unabhängig von den waffenrechtlichen Fragestellungen ist dies allein auf Grundlage der Allgemeinverfügung nicht zulässig. Hiervon raten wir ausdrücklich und eindringlich ab!


Abgesagt wurden auch bis Ende April alle Veranstaltungen auf der Olympia-Schießanlage.

Ebenfalls ist die Wurfscheiben-Anlage bis 19. April (einschließlich) geschlossen.